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Lokale Tipps für deine Keniareise

Wenn du zuerst in Nairobi landest, nimm dir einen Tag Zeit, über den Maasai Market zu bummeln (er wechselt seine Plätze wöchentlich), um authentische Handwerkskunst ohne die überteuerten Preise der Flughafen-Shops zu finden. Und verpasse nicht den Kariokor Markt für frisches Obst oder Baba Dogo, um wirklich in den Puls der Stadt einzutauchen. Für Safari empfehle ich, die überfüllten Lodges zu meiden und stattdessen noch geöffnete gemeinschaftlich betriebene Camps oder Zeltlager rund um Amboseli oder Tsavo zu suchen. Dort bist du der Natur näher und unterstützt direkt die lokale Bevölkerung.

Pack außerdem leicht, aber nimm auf jeden Fall eine gute Regenjacke mit – auch in der Trockenzeit kann Kenia plötzlich mit einem Platzregen überraschen, besonders in der Nähe der Hochländer.

Häufig gestellte Fragen

Hast du Fragen dazu, was man in Kenia unternehmen kann? Hier sind einige Antworten, die dir sicher weiterhelfen.

Die Trockenzeit von Ende Juni bis Oktober ist ideal, um Tiere zu sichten, da sie sich dann an den Wasserstellen versammeln. Besonders die Mara ist im August und September mit den Migrationen sehr lebendig, aber ehrlich gesagt haben die Nationalparks das ganze Jahr über immer wieder Überraschungen parat.
Absolut. Kenia dreht sich nicht nur um Tiere. Die Küste bietet traumhafte Strände wie Watamu und Malindi. Nairobi pulsiert mit Cafés, Galerien und überraschend gutem Nachtleben. Außerdem sind Wanderungen auf den Mount Kenya oder die Chyulu Hills echte Geheimtipps, wenn du mal abseits der Touristenpfade unterwegs sein möchtest.
Ich empfehle immer, kleinere Dörfer in der Nähe von Narok zu besuchen oder einfach mal mit Einheimischen in den Stadtteilen im Osten Nairobis, wie Umoja, gemeinsam zu essen. Dort hörst du Geschichten, probierst echte Hausmannskost und erlebst nicht nur das übliche Touri-Programm.
Kenia ist im Allgemeinen sicher, wenn du dich an bekannte Orte hältst und die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachtest. Vermeide es, nachts allein in unbekannten Gegenden zu spazieren, besonders in Nairobi. Ich rate immer dazu, sich mit Einheimischen oder Guides abzusprechen, wohin man gehen kann und wo man besser vorsichtig sein sollte – lokale Tipps machen einen großen Unterschied.
Probier doch mal eine Tour im Hell’s Gate Nationalpark bei Naivasha. Du kannst Fahrräder mieten oder durch dramatische Schluchten wandern und dabei Wildtiere aus nächster Nähe sehen – manchmal sogar ohne Guide. Das ist einer dieser Orte, an denen Kenias Landschaft besonders ursprünglich und nah wirkt.

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